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Magisches Räucherwerk
Verkäufer: andyfriel
[eingestellt: 26.03.2014]

Preis: 7.00 €

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Produktbeschreibung

 

Magisches Räucherwerk Anwendung, Wirkung und Rituale.

Welche Pflanzen (mit Abbildungen) eignen sich zur Herstellung des Räucherwerks und wie ist die Verwendung.

Von: Andy Friel

Hallo lieber Freund

Diese Ebook umfasst 106 Seiten, auf denen Sie das Wesentliche erfahren zur Herstellung und Wirkung von Räucherwerk. Der Inhalt dieses eBooks ist vielfach deutbar. Je nach dem mit welchen Anforderungen man daran geht.

Zunächst könnte man es als Pflanzen-Lexikon ansehen, dass Ihnen (mit Abbildungen) von A, wie Aloe über N, wie Nelke bis Z, wie Zypress, wertvolle Informationen und Anleitungen liefert, wie diese Pflanzen zubereitet werden können.

Textprobe:

Aloe Aloe vera (L.) N.L. BURM. (syn. A. barbadensis MILLER), Echte Aloe Aloe ferox MILLER, Kap-Aloe Liliaceae (Asphodelaceae), Liliengewächse

Es gibt zahlreiche Aloearten, deren fleischige Blätter einen dicken Saft enthalten, der beim Trocknen schwarz und hart wird. Er ist leicht am muscheligen Bruch zu erkennen. Der Aloesaft wird überall in der Welt in erster Linie medizinisch (als Wund und Abführmittel) verwendet und innerlich zur Erweichung des Stuhls eingenommen. Zusammen mit Opium (vgl. Mohn) wird oft Aloe verabreicht, um die verstopfende Wirkung des Opiums aufzuheben.
Wegen ihrer starken medizinischen Kraft wird die Aloe bei vielen Völkern als heilige Pflanze verehrt. So heißt sie, vor allem die medizinisch wertvollste Art Aloe Vera, im Himalayagebiet Kumari, »Lebende Göttin«. In Mexiko wird sie Sabia, »Weise/Wissende/Schamanin« genannt. Aloe wird seit dem Altertum für magische Räucherungen verwendet. Allerdings ist in den alten Quellen fast nie zwischen der Echten Aloe und dem Aloeholz unterschieden worden.
Aloe entfaltet beim Räuchern einen an frische Pflanzensäfte und Elixiere erinnernden bittersüßen Geruch, während das Aloeholz köstlich duftet. Aloe wird noch heute im Karibikraum in geringem Masse als Zusatz zu Räuchermischungen, die eher magischen Zwecken dienen, verwendet. In der modernen Esoterik wird die Aloe als Räucherstoff dem Planeten Merkur und den ägyptischen Göttern Isis und Osiris zugeordnet. Die wirksamen Bestandteile im eingetrockneten Aloesaft sind Aloin (ein Hydroxyanthracen-Derivat), Harze und Bitterstoffe, die stark zusammenziehende Wirkungen haben. Der eingetrocknete Pflanzensaft ist ein sehr starkes Abführmittel; bereits 16 Gramm können zu tödlichen Vergiftungen führen.
Früher bekam man Aloe problemlos im Apothekenhandel. Heute wird die Rohdroge - wenn überhaupt - nur noch ungern abgegeben, weil Schlankheitsfanatiker die Droge als drastisches Abführmittel missbrauchten."

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Die Anwendung von Räucherwerk in kultischen Ritualen sowie als Heil- oder Duftstoff in der Aromatherapie blickt auf eine lange (schätzungsweise mindestens 5000-jährige Geschichte) zurück. Bereits im alten Ägypten wurden ätherische Öle zur Wundheilung und als Mittel gegen Entzündungen benutzt, Räucherwerk in Tempeln zur Ehrung und Besänftigung der Gottheiten geopfert, ebenso zur Luftverbesserung in den Behausungen genutzt.
Große Bedeutungen hatten ätherische Öle aus Harzen und Duftpflanzen bei den ägyptischen Bestattungspraktiken, ebenfalls in Asien bei den rituellen Opfern für die Geister von Verstorbenen. Die Körper der Toten wurden mit einer seinerzeit bereits bekannten antibakteriellen Mixtur aus Harzen und Ölen bedeckt Und die Tücher, mit denen die Mumien eingehüllt wurden, waren mit desinfizierendem Weihrauch und mit Myrrhe getränkt.
Doch Räucherwerk, ätherischen Öle und Duftstoffe wurden nicht nur für religiöse und medizinische Zwecke genutzt, sondern fanden bereits damals auch Anwendung als Parfüm oder Deodorant. Die Bürger mischten Myrrhe, Thymian und Rosmarin mit Talg und rieben sich damit ein. Oder sie verbrannten am frühen Morgen Weihrauch wie ebenso andere wohlriechende Duftstoffe, um den Tag zu begrüßen. Die reinen und teuren Öle galten außerdem als ein Zeichen von Wohlstand.
Die Ägypter gewannen die Essenzen mittels Erhitzen der Pflanzen in Tontöpfen. Die Destillation wurde später von den Griechen entwickelt, die ihre Kenntnisse aber im Fernen Osten (Teilnahme an den Feldzügen von Alexander dem Großen) erworben hatten. Das Besondere an der Destillation ist, dass die Aromastoffe und die Heilkräfte der verwendeten Pflanzen bewahrt bleiben.
Die Kenntnisse der Griechen wurden schließlich von den Römern übernommen, welche insbesondere den Gebrauch der Öle für den Badebereich verfeinerten. Durch seine duftenden, wohltuenden Bäder avancierte Rom um die Zeitenwende zur "Badehauptstadt der Welt".
Dann - im Mittelalter - perfektionierten die Araber die Destillationsmethoden. Dadurch konnten sie besonders starke Essenzen gewinnen und wurden in der Herstellung von edlen Duftstoffen die führende Nation. So entwickelte der arabische Arzt Avicenna (980- 1037) das aufwändige Destillationsverfahren zur Rosenölgewinnung, bei dem für 200 g Essenz 1000 kg Rosenblätter benötigt werden.

Weitere Info auf der Webseite.

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